
Bilder, die direkt ins Herz gehen.
Schreibt uns ein paar Zeilen zu eurem Baby, eurem Wunschzeitraum und ob euer Hund mit aufs Bild soll. Ihr bekommt eine entspannte Planung und ein Shooting, bei dem ihr euch sicher und einfach wie ihr selbst fühlt.
Wie süß sind denn bitte diese Fotos? Ich schmelze bei dem Anblick selbst schon dahin. Die kleine Hanna kam zu ihrem allerersten Shooting nicht allein, sondern mit ihrer besten Freundin: Hündin Frieda. Und ja, genau so fühlt es sich auch auf den Bildern an. Nicht wie ein Termin. Sondern wie Familie.
Viele Eltern fragen mich, ob Haustiere beim Babyshooting wirklich eine gute Idee sind. Meine Antwort: Wenn es zu euch gehört, dann gehört es ins Shooting. Denn genau das macht eure Bilder später so wertvoll. Nicht nur, wie klein euer Baby mal war, sondern auch, wer damals schon immer dabei war.
Vom Newborn-Shooting zum zuckersüßen Babyshooting
Nach Hannas Geburt musste sie noch etwas länger im Krankenhaus bleiben. Deshalb haben wir das geplante Newborn-Shooting ein paar Wochen nach hinten verschoben. Und wisst ihr was? Daraus ist ein unglaublich liebevolles Babyshooting geworden. Ein bisschen mehr Wachheit, ein bisschen mehr Mimik, diese neugierigen Blicke, die schon so viel Persönlichkeit zeigen.
Für euch bedeutet das: Es gibt nicht den einen richtigen Zeitpunkt. Es gibt euren Weg. Wenn der Start anders läuft als gedacht, darf euer Shooting trotzdem leicht werden. Mit Erfahrung, klarer Planung und einem Ablauf, der sich an euer Baby anpasst, entstehen Bilder, die sich richtig anfühlen, ganz egal, ob in den ersten Tagen oder ein paar Wochen später.

Frieda: das geborene Model und ein echtes Familienmitglied
Frieda hatte in der Familie schon vor Hannas Geburt einen festen Platz. Und wie schon beim Babybauchshooting durfte sie auch diesmal wieder mit dabei sein. Ich kann euch sagen: Von Frieda können wir alle noch etwas lernen. Sie ist perfekt gestylt, absolut geduldig, reagiert auf jede Anweisung und ist dazu noch so fotogen, dass sie fast Hanna die Show gestohlen hätte.
Denn Frieda wollte wirklich auf JEDEM Foto mit drauf sein. Und ganz ehrlich: Das ist genau der Charme. Diese Art von Bildern passiert nicht, wenn man alles kontrollieren will. Sie entsteht, wenn ihr euch erlaubt, dass eure Geschichte genauso sein darf, wie sie ist.
Hanna in der Hauptrolle, mit ganz viel Gefühl drum herum
Und dabei sollte doch eigentlich Hanna bei ihrem Babyshooting die Hauptrolle spielen. Hat sie auch. Aber eben nicht allein, sondern eingebettet in Nähe. In Hände, die sie halten. In Blicke, die an ihr hängen. In Mama und Papa, die knuddeln, knutschen und dabei vergessen, dass eine Kamera da ist.
Bei meinen Babyshootings gehe ich immer mit viel Liebe und Geduld vor. Ihr bekommt Zeit zum Ankommen, zum Stillen oder Fläschchen geben, zum Kuscheln, zum Durchatmen. Ich leite euch an, ohne euch zu verbiegen. Genau dadurch entstehen diese echten Momente, die man nicht nachstellen kann.
Hanna strahlte mit ihren riesigen, süßen blauen Augen in die Kamera und hat uns alle verzaubert. Diese Blicke, in denen schon so viel steckt, obwohl das Leben gerade erst angefangen hat. Und Frieda? Die war immer in der Nähe. Mal als Beschützerin, mal als heimlicher Star, mal einfach als warmes Fell direkt neben dem Baby.

So klappt ein Babyshooting mit Hund entspannt und sicher
Wenn euer Hund mit aufs Bild soll, planen wir das ganz bewusst. Ihr bekommt vorab einfache Hinweise, was hilft: ein kurzer Spaziergang vorher, ein Lieblingsleckerli, ein vertrautes Kommando. Wir wählen Setups, die sicher sind, und lassen genug Raum für Pausen. Es geht nicht darum, dass euer Hund „funktioniert“. Es geht darum, dass ihr euch wohl fühlt und dass das Zusammenspiel echt bleibt.
Ob im Studio mit vielen Möglichkeiten oder draußen bei natürlichem Licht: Wir gestalten euer Shooting so, dass es zu euch passt. Und wenn euer Baby an dem Tag mehr Nähe braucht als erwartet, ist das kein Problem. Genau dafür ist Erfahrung da.
Manche Shootings bleiben für immer
Für mich wird dieses Fotoshooting für immer in meinem Herzen bleiben. Hanna und Frieda haben es geschafft, dass ich mich total verliebt habe. In die beiden hübschen Mädels und in die Fotos. Danke an Mama und Papa von Hanna für euer Vertrauen und dafür, dass ich diese Momente festhalten durfte.





















